Die Kärntner Gebirgsschützenkapelle -
persönliche Betrachtung durch den Obmann Erhard Eder
im September 2011
Eine allgemeine Beschreibung und Charakteristik der Kärntner Gebirgsschützenkapelle finden Sie in unserer Homepage und hier vor allem im Link „Vorstellung“ der Kapelle.
Was sind nun die Besonderheiten und Vorzüge, die diese Traditionsmusik auszeichnen?
Ich glaube es sind
- die Zusammensetzung der Mitglieder der Kapelle,
- die hohe Qualität der Musikerinnen und Musiker,
- die Uniformierung (Traditionsuniform der Gebirgsschützen),
- die Freude und Leidenschaft am Musizieren und
- der Zusammenhalt und die Kameradschaft.
Die Kapelle setzt sich aus Musikerinnen und Musikern vornehmlich aus dem Oberkärntner Raum zusammen, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit intensiv mit Musik beschäftigen. So findet man unter anderem Musikschullehrer, Musikstudenten, Kapellmeister, ehemalige und aktive Militärmusiker in unserem Orchester. Bedingt durch die ohnehin starke musikalische Auslastung ihrer Mitglieder sind unserer Kapelle max. 4-5 Auftritte pro Jahr möglich.
In die Kapelle werden nur ausgesuchte Musikerinnen und Musiker aufgenommen. Die derzeitige Stärke beträgt 55, davon sind 20 weiblich. Die Kärntner Gebirgsschützenkapelle ist auch eine Plattform für Musiker, wo diese Musikliteratur spielen können, die auf Grund ihrer Besonderheiten und Schwierigkeiten in anderen Kapellen nicht gespielt werden kann.
„Es heißt schon was“, in unserer Kapelle spielen zu dürfen.
Christof Vierbauch, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Flattach im Mölltal und Musiklehrer, in der Blasmusikszene weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, ist der musikalische Leiter und Maestro seit der Gründung der Kapelle im Jahr 1994.
Gründer und Schirmherr der Kapelle ist das Jägerbataillon 26 aus Spittal/ Drau. Die Soldaten des Hochgebirgsverbandes pflegen die Tradition des Landwehrinfanterieregimentes Nr. 4 Klagenfurt, dem späteren Gebirggschützenregiment Nr. 1 (I.WK).
Die Traditionskapelle ist mit der Offiziersuniform des Klagenfurter Landwehrinfanterieregimentes eingekleidet. Diese besteht aus einem hellblauen Rock, schwarzer Hose, dem Spielhahnstoß auf der Mütze und am Rockkragen, das Symbol der Gebirgstruppe, das Edelweiß.
Diese Kennzeichen werden auch im Kärntner Gebirgsschützenmarsch im Refrain besungen: „Krumpe Federn auf der Mütz‘, am Kragen das Edelweiß“.
Ein besonderes Kennzeichen der Kapelle ist die Disziplin, das Zusammenspiel bei schwierigsten Stücken, die Leidenschaft und die Freude am Musizieren.
Wir dürfen uns über eine große Freundschaft, einen sehr guten Zusammenhalt und über viele gemeinsam erlebte schöne Stunden freuen.
Mit der Teilnahme an den Innsbrucker Promenadenkonzerten wurde uns eine Auszeichnung in Form einer besonders erfreulichen und positiven Fachkritik zuteil – Wir sind “Mit Abstand beste Traditions-musik Österreichs“!
Unsere Ziele und Wünsche:
Da wir nur wenige Auftritte außerhalb unserer Region spielen sind wir lediglich im Oberkärntner Raum gut bekannt.
Wir sind sehr interessiert an Auftritten außerhalb unserer Landesgrenze und wollen damit den zu Unrecht dürftigen Bekanntheitsgrad erhöhen.
Unsere Professionalität und unserer hohe Qualität sollte nicht länger verborgen bleiben.
Weitere Quellen: in der Homepage der Kapelle – Vorstellung und Beschreibung der „Gebirgsschützen“; grandiose Auftritte bei den Innsbrucker Promenadenkonerten 2010, 2011; “Mit Abstand beste Traditionsmusik Österreichs“ – Bewertung durch eine Experten- und Fachjury im Juli 2011
Sorry für den kurzen Ausfall der Homepage am 2.9.11.
Es mussten dringende Sicherheitsupdates für WordPress eingespielt werden, dadurch war ein Serverwechsel notwendig.
Sowas kommt ja glücklicherweise nicht oft vor 
Die Kärntner Gebirgsschützenkapelle spielte heuer zum zweiten Mal bei den renommierten Innsbrucker Promenadenkonzerten, konnte den herausragenden Erfolg vom Vorjahr wiederholen, überzeugte restlos die vielen Konzertbesucher und die bekannt kritische Fachjury.
Als Obmann der Kapelle darf ich Euch allen herzlich zum grandiosen Auftritt gratulieren und Euch meinen Dank und meine große Wertschätzung ausdrücken.
Ihr,
der hochgeschätzte Maestro und Kapellmeister Christl Vierbauch,
die Musikerinnen und Musiker,
die Gesangsolisten Claudia Chmelar und Andreas Gasser,
meine Mitarbeiter im Vorstand
seid große Klasse und es war für mich ein großes Erlebnis bei diesem Erfolg mitzuwirken und Euch zu begleiten.
Auf Einladung der Marktgemeinde Seeboden spielte die Kärntner Gebirgsschützenkapelle dieses Programm auch als Abendkonzert am Freitag, 22. Juli in der Steinerbucht und konnte viele Besucher mit Stücken altösterreichscher Militärmusiktradition und Schmankerln aus der Welt der Oper und Operette erfreuen.
Österreichs mit Abstand beste Traditionskapelle
Einmal mehr hat die Kärntner Gebirgsschützenkapelle ihre Stellung als Österreichs beste Traditionsmusikkapelle eindrucksvoll bestätigt. Zudem ist sie ein eindrucksvolles Vorzeigebeispiel dafür, wie man auch mit einer nur teil-symphonischen Besetzung und unter Einbeziehung der vielfach an den Rand gedrängten Flügelhörner wunderbare Klangbilder erzeugen kann.
Schwungvoll und elegant begann der Konzertabend mit Anton Seiferts populärem „Kärntner Liedermarsch“. Sehr schneidig die Trompetensignale und das wuchtige Finale…………………………………………
ganzer Bericht auf
promenadenkonzerte.at
Bildergallery ebenfalls auf promenadenkonzert.at
Bildquellen und -rechte: Innsbrucker Promenadenkonzerte
Im Zuge dieser Veranstaltung wurde auch unsere neue CD vorgestellt.
Infos, Anfrage zu der CD über info@gebirgsschuetzen.at

CD - Livemitschnitt Neujahrskonzert 2011
Es werden immer mehr 
Bitte durchsehen und eventuelle Änderungen mir bekannt geben. Nehme auch gerne weitere Fotos mit Name, Instrument und Beitrittsjahr per Mail entgegen.
Mike
Der Vorstand und ein Bläserquartett unserer Kapelle gratulierten zum runden Geburtstag
Alois Sulzgruber gehört mit Sepp Abwerzger und Christl Vierbauch zu jenem Triumvirat, welches maßgeblich an der Entstehung und dem Aufbau der Kärntner Gebirgsschützenkapelle beteiligt war.
Während Sepp Abwerzger den Impuls und die Idee zur Gründung gab, Christl, der damals wie heute die musikalisch künstlerische Gestaltung innehat, war Alois das Herz, das Hirn und der Motor unserer Traditionsmusik.
Ihnen verdanken wir das, was die Kärntner Gebirgsschützenkapelle heute ist.
Lieber Alois, alles Gute zum Geburtstag und die besten Wünsche von uns allen.
Wir gratulieren und danken für das, was du geleistet hast und für deine großen Verdienste um die Kapelle.
Bleib‘ uns weiterhin als musikalischer Berater und Freund erhalten.
Im Zuge der netten Feier in Millstatt konnten wir auch unserem “Gebirgsschützen“ Steinacher Gerhard zum 60. Geburtstag gratulieren.
Nach langem Vorspiel endlich die ersten Bilder auf der Mitgliederseite online.
Wir hoffen auf viele Besucher 
entweder oben über die Menüleiste oder gleich hier direkt aufrufen.
Feierliches Bataillonsantreten in der Türkkaserne –
Quartett der Kärntner Gebirgsschützenkapelle sorgte für eine würdige musikalische Umrahmung
Im Rahmen eines kleinen militärischen Festaktes in der Türkkaserne wurden erfreuliche Ereignisse, die das Bataillon betreffen, besonders gewürdigt.
Für die musikalische Umrahmung dieser Feier stand die Militärmusik wegen der Vorbereitung auf ihr Frühlingskonzert nicht zur Verfügung.
Spontan erklärten sich vier Gebirgsschützen bereit, dem Bataillon auszuhelfen.
Ihre Musik fand bei allen großen Anklang und trug wesentlich zum feierlichen Charakter der Bataillonsfeier bei.
Herzlichen Dank von den Ehrengästen Vizebürgermeister Dr. Hartmut Prasch, Bezirkshauptmann Dr. Brandner, Polizeioberst Johann Schunn, Oberst Alois Sulzgruber und den Spittaler Gebirgsjägern.